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Eigenblut
Bei der Eigenblutbehandlung werden 1 - 2 ml Blut aus der Armvene entnommen und danach frisch in einen Muskel, meist den Gesäßmuskel, gespritzt. Das Blut kann auch, je nach Krankheitsbild, mit homöopathischen Arzneien, Pflanzenextrakten und Vitaminen gemischt sowie dann injiziert werden. Die verabreichte Blutmenge bei der Eigenblutbehandlung ist gering, da dies als Reiz ausreicht und der Organismus nicht einer zu hohen Stimulierung ausgesetzt werden soll. Für die Eigenblutbehandlung gibt es mehrere verschiedene Therapieschemata. Es wird innerhalb von 10 – 20 Wochen je 1 mal pro Woche eine Eigenblutbehandlung vorgenommen, danach erst wieder nach einem Abstand von mehreren Monaten.
Indikationen:
- Abwehrschwäche
- Allergien
- Akne
- Rheuma
- Chronische Infektionen
- Psoriasis
- Diabetes
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